Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Multiple Sklerose

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Bitte Sicherheitscode übertragen
captcha

22. Februar 2018
Bei Menschen mit MS kann es zu psychischen Begleiterkrankungen wie z. B. Angst- oder Konzentrationsstörungen kommen.
  
15. Februar 2018
Forscher haben eine Methode gefunden, mit der sich besser feststellen lässt, ob sich Ergebnisse aus dem Mausmodell auf Patienten mit MS übertragen lassen.
  
05. Februar 2018
Durch eine Reha-Maßnahme sollen körperliche Einschränkungen, die durch eine MS-Erkrankung entstehen können, gemindert werden.
  
25. Januar 2018
Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft besteht zu einem großen Teil aus ehrenamtlichen Mitarbeitern und ist dafür sehr dankbar.
  
24. Januar 2018
1952 kamen sieben Menschen zusammen, um gemeinsam die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) zu gründen.
  

Bei der Multiplen Sklerose kommt es zu entzündlichen Reaktionen im zentralen Nervensystem. Diese Entzündungen in Gehirn und Rückenmark lösen verschiedene Symptome bei den Patienten aus, wie z. B. Lähmungserscheinungen oder Koordinationsstörungen. Häufig verläuft die Krankheit in Schüben. Man geht davon aus, dass weltweit ca. 2,5 Millionen Menschen an Multipler Sklerose erkrankt sind, etwa 130.000 davon in Deutschland. In den meisten Fällen bricht die Krankheit zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr aus. Vor allem Frauen vor dem 40. Lebensjahr sind gefährdet, an Multipler Sklerose zu erkranken. Bisher gibt es keine Möglichkeit, Multiple Sklerose vollständig zu heilen.

Die Sauerlandklinik Hachen ist seit über 50 Jahren auf die Behandlung der Multiplen Sklerose spezialisiert.

Diagnose Multiple Sklerose

Da die Symptome einer Multiplen Sklerose sehr vielseitig sein können, gestaltet sich eine eindeutige Diagnose der Erkrankung in vielen Fällen als schwierig. Es geht deshalb bei der Analyse der Symptome anfangs meist darum, auszuschließen, ob andere Erkrankungen als Ursache infrage kommen. In einem intensiven Gespräch zwischen Arzt und Patient sollten die Beschwerden und die Häufigkeit ihres Auftretens besprochen werden. Mithilfe von Funktionstests kann das zentrale Nervensystem nach Störungen untersucht werden. Gibt es einen begründeten Verdacht auf Multiple Sklerose, kommt es zu weiteren labordiagnostischen Untersuchungen, wie z. B. Blutabnahme oder Lumbalpunktion. Auch eine Magnet-Resonanz-Tomografie kann Aufschluss über eine mögliche Erkrankung geben.

Regelmäßig stattfindende und kostenfreie Informationsveranstaltungen, beschäftigen sich mit den vielseitigen Themen rund um Multiple Sklerose.
Die Sauerlandklinik Hachen bietet in regelmäßigen Abständen, ca. 1x monatlich eine kostenfreie Infoveranstaltung zu verschiedensten MS-relevanten Themen an.

Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite der Sauerlandklinik Hachen.