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Ratgeber Multiple Sklerose

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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

13. Februar 2019
Bei MS-Patienten kommt es vermehrt zu Darm- und Blasenstörungen. Für den Alltag mit Inkontinenz gibt es verschiedene Hilfsmittel.
  
07. Februar 2019
MS-Patienten sollten für ihre Rehabiliation eine von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zertifizierte Rehaklinik auswählen.
  
04. Februar 2019
Patienten mit MS soll mithilfe der Vojta-Therapie, einer speziellen Form der Physiotherapie, zu mehr Beweglichkeit verholfen werden.
  
28. Januar 2019
Das Projekt „Plan Baby bei MS“ der DMSG unterstützt Paare, bei denen ein oder beide Partner an MS erkrankt sind bei ihrem Kinderwunsch.
  
24. Januar 2019
Mit mittlerweile sechs Beratungsstellen stellt die DMSG Niedersachsen seit 1958 eine Anlaufstelle für MS-Betroffene dar.
  

Bei der Multiplen Sklerose kommt es zu einer fehlerhaften Mobilisierung von Abwehrmechanismen im Immunsystem, die in einer Zerstörung der Nervenfasern im zentralen Nervensystem resultiert. Die Übertragung der Nervenimpulse wird gestört oder komplett verhindert und führt zu der Erkrankung. Eine eindeutige Ursache für die Entstehung von Multipler Sklerose konnte bisher nicht gefunden werden. Möglichkeiten für die Entstehung können sowohl genetische Faktoren als auch bestimmte Infektionen in Körper sein. Auch ein Mangel an Vitamin D kann eine mögliche Ursache sein, was eine Begründung für die unterschiedliche Häufigkeit des Krankheitsauftretens in verschiedenen geografischen Lagen sein könnte.

Diagnose Multiple Sklerose

Da die Symptome einer Multiplen Sklerose sehr vielseitig sein können, gestaltet sich eine eindeutige Diagnose der Erkrankung in vielen Fällen als schwierig. Es geht deshalb bei der Analyse der Symptome anfangs meist darum, auszuschließen, ob andere Erkrankungen als Ursache infrage kommen. In einem intensiven Gespräch zwischen Arzt und Patient sollten die Beschwerden und die Häufigkeit ihres Auftretens besprochen werden. Mithilfe von Funktionstests kann das zentrale Nervensystem nach Störungen untersucht werden. Gibt es einen begründeten Verdacht auf Multiple Sklerose, kommt es zu weiteren labordiagnostischen Untersuchungen, wie z. B. Blutabnahme oder Lumbalpunktion. Auch eine Magnet-Resonanz-Tomografie kann Aufschluss über eine mögliche Erkrankung geben.

Regelmäßig stattfindende und kostenfreie Informationsveranstaltungen, beschäftigen sich mit den vielseitigen Themen rund um Multiple Sklerose.
Die Sauerlandklinik Hachen bietet in regelmäßigen Abständen, ca. 1x monatlich eine kostenfreie Infoveranstaltung zu verschiedensten MS-relevanten Themen an.

Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite der Sauerlandklinik Hachen.